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  • Rüdiger W. Schwarz

10 Vorteile eines eigenen WMS gegenüber Ihrem ERP-System

Viele Unternehmen verfügen über Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme, die oft über grundlegende Lagerhaltungsfunktionen verfügen. Unternehmen können jedoch rasch über die im ERP angebotenen Lagerhaltungs- und Distributionsfunktionen hinauswachsen. Dann bieten Warehouse Management Systeme (WMS) oder auf Deutsch Lagerverwaltungssysteme (LVS) deutliche Vorteile. Dieser Artikel will dazu die objektiven Vorteile eines eigenständigen WMS gegenüber ERP-Systemen mit integrierten Lagerverwaltungsfunktionen betonen.

Funktionen von Lagerverwaltungssystemen

Die meisten ERP-Lösungen werden aufgrund ihrer Vorzüge gewählt und implementiert, die diese in den administrativen Abteilungen wie Vertrieb, Marketing, Buchhaltung usw. bieten können. Ein WMS steuert verschiedene Lagerfunktionen wie den Wareneingang und die dortige Qualitätsprüfung, die Einlagerung, den Nachschub, die Kommissionierung, die Verpackung, den Versand, die Retouren und die mengenmäßige Bestandskontrolle bei Inventuren und Bestandskorrekturen. Dazu gesellen sich im ERP das logistische Rechnungswesen, sowie Import-, Export- und Berichtsfunktionen sowie Funktionen zur Planung, Steuerung und Abrechnung von Transporten in Versand-, Speditions- oder Transportmanagementsystemen (TMS).

Die Auswahl und Implementierung eines eigenständigen Lagerverwaltungssystems ermöglicht es Unternehmen mit Lager oder Distributionszentren zu wachsen, die Kosten zu kontrollieren, die Effizienz zu steigern, die Kundenzufriedenheit durch weniger Fehler zu verbessern und manchmal sogar die Nutzungsdauer des ERP zu verlängern, da individuelle Anpassungen im Lagerprozess besser im WMS durch Konfigurationen als durch Programmierung im ERP möglich werden.

10 Vorteile von Lagerverwaltungssystemen gegenüber ERP-Lösungen

Durch die Verwaltung aller Aktivitäten zum Bestands- und Auftragsmanagement im Lager wird durch ein eigenständiges WMS eine bessere Planung und Kontrolle der Arbeitskräfte und der Lagerbewegungen erreicht, was eine Steigerung der Effizienz bedeutet. Die meisten ERP-Lösungen liefern keine annähernd so guten Ergebnisse bei der Steuerung der Mitarbeiterproduktivität und des Durchsatzes nach Arbeitsfunktionen im Lager, wenn überhaupt. Dies ist der mit Abstand größte Vorteil von eigenständigen Lagerverwaltungssystemen, die Unternehmen bei steigenden Arbeitskosten für sich nutzen sollten. Ein WMS kann somit durch integrierte Scanner-Technologien Strichcodes aller Art erkennen und durch Module zur Sprachsteuerung z.B. Pick-by-Voice die Mitarbeiterleistung beim Kommissionieren gegenüber der Kommissionierung mit Liste, wie in vielen ERP üblich, deutlich steigern. In der Regel kommt ein eigenständiges WMS Unternehmen in folgenden Bereichen zugute:

  1. Verbesserung der Genauigkeit in der Bestandsführung durch zeit- und ortsgenaue Protokollierung aller Lagerbewegungen aller Artikel, was zu weniger Abschriften auf den Bestandswert führt.

  2. Prioritätensteuerung aller Lagerbewegungen und der Lagerung von Materialien und Produkten nach logistischen Strategien über Parameter (z.B. Priorisierung für Nachschübe oder Grenzwerte zur ABC-Klassifizierung)

  3. Gesteigerte Pünktlichkeit in der Versandbereitstellung und somit Verladung und Auslieferung zum berechneten Zeitfenster durch die Transportdienstleister

  4. Erhöhter Auftragsdurchsatz während der gesamten Fulfillment-Prozesses insb. durch die systemgeführte Parallelisierung und Synchronisierung von Arbeitsprozessen, wie z.B. beim Multi-Order-Picking

  5. Besserer Personaleinsatz durch Soll-Berechnung der benötigten, operativen Arbeitskräfte in Wareneingang, Kommissionierung und Versand durch mitlaufende Personaleinsatzplanung in Takten auf Basis der Auftragsdaten aus dem ERP

  6. Verbesserte Leistungskontrolle durch Nachverfolgung inkl. Produktivitäts- und Abweichungsanalysen auf Lagerbereichs- und Mitarbeiterebene

  7. Mehr Flexibilität in der Abwicklung unterschiedlicher Auftragsstrukturen z.B. durch angepasste Strategien für Einpöster bzw. Ganzeinheitenauslagerungen.

  8. Einfachere Automatisierung durch direkte Schnittstellen zu Steuerungen von Handhabungssystemen (Robotik) und automatischer Lager-/Fördertechnik

  9. Bessere Steuerung der Montage von Bausätzen (Sets) aus Lagerartikeln und Beilagen im Zuge von Mehrwertdienstleistungen (Value-Added-Services)

  10. Zeitliche Transparenz über alle Lageraktivitäten in Form von Echtzeit-Berichten und Kennzahlen in Dashboards und sogar auf Monitoren im Lagerbetrieb

Erweiterte Funktionen eines WMS im Inbound Prozess

Gegenüber einem ERP bieten WMS erweiterte Funktionen im Wareneingang. Diese umfassen stets die Möglichkeit, die Erstellung von Barcodes für Paletten oder Kartons z.B. auf Etiketten zur Ad-Hoc Identifizierung der Handhabungseinheiten in allen folgenden Lagerprozessen. Oft überwiegt noch die papiergebundene gegenüber der papierlosen Wareneingangsbearbeitung. Dabei bietet gerade ein rein elektronisch geführter Wareneingangsprozess Potenziale z.B. durch entsprechend aktive Cross-Docking-Strategien. Bei geringen Bestandsmengen kann so ein sehr effizientes Durchschleusen der Waren vom Wareneingang direkt in Verpackung und Versand zu bereits wartende Auslieferungen erfolgen, ohne den kompletten Einlagerungsprozess zu durchlaufen. Besser kann man Lagerplatz nicht einsparen.


Das Lieferscheinabgleiche elektronisch schneller als von Hand gehen, leuchtet ein, aber dass Statistiken über eingehende und fehlerhafte Anlieferungen nun nur noch im Falle von Über-, Unter- oder Falschanlieferungen nötig sind, ist ebenso positiv.

ERP-Anwendungen fehlen manchmal Funktionen, um Lieferavis von Lieferungen zu unterscheiden oder die eingehenden Anlieferungstransporte und Tore für die LKW in einer Hofsteuerung zu verwalten. Viele Standard-WMS bieten dazu Funktionen zur Lieferavisierung (engl. Advanced Shipping Notification ASN) an, die helfen den Wareneingang zu planen und zu organisieren. Wenn aus dem WMS auch eine Kundenauslieferung an die Empfänger weitergeleitet werden, können sie dieses Kunden- oder Ausgangsavis nutzen, um ihre Empfänger über Lieferdetails zu informieren und bei Retouren mit diesen Avis-Daten die Soll-Stellung bei der Retourenbearbeitung steuern.


Ein anderer starker Punkt für ein eigenständiges WMS ist die erweiterte Wareneingangsprüfung. Über definierte Prüfkriterien aufgrund von Lieferanten- oder Artikeldaten oder Stichproben können Zähl-, Wiege-, Vermessungs- oder andere Prüfvorgänge fließend in die Bewegung der Ware eingebunden werden. Durch das Aufzeichnen von Schadensforderungen gegenüber Spediteuren und/oder Lieferanten bei Begutachtung der Anlieferung kann ein WMS gerade für den Einkauf Potenziale bieten, da so die Einhaltung von Lieferantenvorschriften im Wareneingang geprüft und die Berichterstattung darüber je Lieferant mit Kennzahlen zur Pünktlichkeit, Mengentreue, Anlieferzustand u.a.m. verknüpft wird.


Sobald der Lagerzugang mengenmäßig im WMS und danach wertmäßig auch im ERP eingebucht ist, müssen die Paletten oder Kartons eingelagert werden. Ein professionelles WMS kann gerade bei der Einlagerung sehr hilfreich sein, indem es freie Lagerplätze, Lagertyp, Stellplatzkapazität usw. sowie die Profilmerkmale in einem automatisch berechneten Einlagervorschlag berücksichtigt. Diesen Vorschlag übernimmt dann entweder eine Fördertechnik oder ein Staplerfahrer, um die Ware ein- oder mehrstufig auf den ermittelten Lagerplatz zu fahren und dessen Einlagerung dort zu quittieren. Viele WMS verfügen im Vergleich zu ERP-Systemen über präzisere Einlagerstrategien, die auf Lagerungsbedingungen und Produkteigenschaften basieren und so helfen, die Lagerung der Waren so effizient und platzsparend wie möglich zu gestalten.

Klare Vorteile eines WMS im Outbound-Prozess

Einer der großen Vorteile von WMS- gegenüber ERP-Systemen ist deren Fähigkeit, eine optimale Zuweisung von Kommissionierauftragspositionen und dem jeweiligen Kommissionierplatz auf Grundlage verschiedener, komplexer Kriterien, wie Verkaufsgeschwindigkeit, Artikelvolumen, Gewicht, Kategorie, u.a.m zu unterstützen. Diese als Slotting bezeichnete Funktion verbessert die Kommissionierleistung erheblich, indem sie z.B. die Wegezeiten der Kommissionierer verkürzt und Änderungen der Behältergröße beim Kommissionieren vorab empfiehlt und weniger Nachschub erfordert. Eine mitlaufende ABC-Schnelldreheranalyse ermöglicht es dem Lagerleitstand zudem, Fixplätze von seltener verkauften Produkten umzuplatzieren, um zusätzlichen Platz zu gewinnen oder häufiger verkaufte Artikel auf A-Plätze umzulagern.


Ein WMS automatisiert zudem die Wiederauffüllung von Nachschublagerplätzen auf die besser erreichbaren Kommissionierplätze, bevor die nächste Auftragswelle zur Kommissionierung startet. Dieses Vorausplanen im WMS eliminiert Kosten für unerwünschte Auftragsrückstände und damit einhergehende Zeitverluste im Outbound-Prozess. Erst die Daten zur Zugriffshäufigkeit in einem WMS helfen bei der Planung der optimalen Nachschubmengen und Zeitpunkte pro Artikel, um gleichzeitig die Anzahl der Nachschubtransporte zu reduzieren. Diese Nachschubanforderungen zu einem Artikel löst ein WMS Algorithmus vorausschauend automatisch aus, wenn die entsprechenden Schwellwerte durch andere Lagerbewegungen vom selben Lagerplatz erreicht werden.

Eine Vielzahl von WMS bietet Funktionen für einfache Montagen an. Darunter fallen die Mehrwertdienstleistungen (Value Added Services) um gesteuert über lagerinterne Arbeitsaufträge, Sets oder Kits zu erstellen und dabei mitlaufend eine Kontrolle über Arbeits- und Materialkosten, Bestände auf Komponenten- und Fertigwarenebene zu gewährleisten. Weitere Funktionen sind i. d. R. eine einstufige Stückliste sowie die Verwaltung der Komponentenbestände über einen Arbeitsauftragsprozess. ERP-Systeme haben oft eine vergleichbare Funktion für MRP-II-Materialien, aber eben nicht für nicht bestandsgeführte Zugaben oder spezielle Verpackungsanweisungen, wie man sie bei Logistikdienstleistern antrifft.


Da die Kommissionierung in den meisten Lagern kostenintensiv ist, gibt es bei vielen WMS erweiterte Funktionalitäten für alternative Kommissionierverfahren. Dazu gehören insbesondere papierlose Kommissionierverfahren, die funkgesteuert eine Batch- und/oder Wellenkommissionierung mit unterschiedlichster Kommissioniertechnik und Handhabung von manuell bis vollautomatisiert erlauben. Kommissionierverfahren können im WMS auch parallel oder mehrstufig abgebildet werden, da Prioritätensteuerungen für verschiedene Auftragsarten und -profile auch für Sonderbehandlungen und bis hin zur Auswahl eines einzelnen spezifischen Auftrags erlaubt sein müssen. Im Allgemeinen haben ERP weniger ausgereifte Kommissionier-strategien als WMS zur Verfügung. Je komplexer die Kommissionieranforderungen sind, umso wichtiger ist es den vorteilhaftesten Mix aus Prozess, System und Kommissioniertechnologie mit Hilfe von erfahrenen Logistikberatern zu finden.


Wie das Kommissionieren ist auch das Verpacken ein Aufwandstreiber der Lagerabwicklung wie man z.B. gut in großen Paketpackplätzen im E-Commerce sehen kann. Um den Kundenauftrag im Outbound-Prozess bestmöglich zu erfüllen, bieten WMS die Konfiguration und durchgängige Statusverfolgung an. Verpasste Kommissionierungen und falsche Greifmengen werden durch Prüfungen im Workflow identifiziert und können so vor der Versandbestätigung zur Korrektur an einem Klärplatz beiseite gezogen werden. Viele WMS ermöglichen im Versand die automatische Bereitstellung von Lieferscheinen, Versandetiketten und unterstützen das selektive Beifügen von Montageanweisungen, Gutscheinen oder Goodies als Zugaben. Solche individuellen Funktionen lassen sich nur aufwandsintensiv und oft nur statisch im ERP realisieren.


Intelligente Funktionalitäten im ERP oder auch in einem spezialisierten Speditions- oder Transportmanagementsystem (TMS) bieten ausgeklügelte Algorithmen zur Unterstützung bei Tourenplanung und Bestimmung der besten Versandart, um Frachtkosten zu reduzieren. Für Unternehmen, die nicht nur ihre eigene LKW-Flotte einsetzen, sondern sich auf Stückgut- oder Ladungsspeditionen verlassen, bieten viele WMS-Lösungen Schnittstellenmodule zur Anbindung an TMS oder Frachtenbörsen im Internet. Es finden sich aber auch immer mehr ERP-Systeme mit Schnittstellen zu diesen Versandsystemen, die die Übergabe an Speditionen und Expressdienstleister mit deren speziellen Leitcode-Etiketten und transportbegleitenden Dokumenten erlauben.

Must-Have Funktionen eines WMS für lagerinterne Prozesse

Die mitlaufende Bestandsführung und somit Lagerbestandskontrolle ist ein wesentlicher, interner Prozess. Ein WMS gibt einem Unternehmen die Möglichkeit, den physischen Lagerplatz und dessen Bestand während des gesamten Lebenszyklus der Ware im Lager oder sogar über verbundene Lagerstandorte hinweg zu verfolgen. Die gegenüber einem ERP klar hervorzuhebende Abbildung der Raumabmessungen im WMS ermöglicht es Unternehmen, den verfügbaren Lagerraum besser zu nutzen.


Ein WMS führt darüber hinaus ein Protokoll jedes Lagerplatzes und aller Artikelbewegungen darauf. So sind alle Umlagerungen oder Umbuchungen vom Eingang bis zum Versand nach Art und Menge exakt in den Transaktionen des WMS mit Benutzer-ID, Datum und Zeitstempel versehen. Aufwändige Inventuren zum Zählen der Bestände je Platz sind so ohne besondere Notwendigkeit auf ein Minimum zu beschränken. Ein WMS verbessert somit die Transparenz erheblich, wodurch einige Unternehmen teure und zeitaufwändige Inventuren zum Jahresende reduzieren und sogar vermeiden konnten.


Wie bereits erwähnt, ist die Planung und Steuerung des effizienten Mitarbeitereinsatzes ein Bereich, in dem sich WMS-Pakete von ERP deutlich unterscheiden. Der Personalaufwand beläuft sich oft auf bis zu 70 % der Gesamtkosten pro Kundenauftrag, wenn man alle Lagerkosten ohne externe Transportkosten berücksichtigt. WMS verfolgen daher alle durchgeführten Arbeiten: Wer hat den Auftrag erledigt? Wie lange hat das gedauert? Wie viele Nacharbeiten mussten aufgrund von Fehlern geleistet werden? Diese detaillierte Ebene der Berichterstattung im WMS auf Basis der Lagerbewegungen hilft bei der Analyse und Optimierung der Arbeitsproduktivität in Lagerbereichen bis auf Ebene von Einzelpersonen und erlaubt so leistungsgerechte Entlohnung gegen Sollvorgaben z.B. in Form von Anzahl Picks pro Stunde.


Für Unternehmen mit mehreren Distributionszentren ist die traditionelle ERP-Lösung oft komplex in der Bestandsführung, da sie aufgrund ihrer nicht platzgenauen Bestandsführungssicht nicht in der Lage ist, alle dann auftretenden bestands-trennenden Merkmale wie Qualität, Haltbarkeit, Verpackungsmenge, Lagerhilfsmittel, Charge, Eigentümer, usw. dezidiert zu verwalten. Besonders hervorzuheben, ist die Fähigkeit eines eigenständigen WMS auch Bestände mehrerer Lagerstandorte und Lagertechnologien übergreifend zu verwalten. Das ist wichtig, wenn z.B. Handelsunternehmen nicht das ganze Sortiment in einem Lagerstandort bevorraten, sondern spezialisierte Lagertypen mit unterschiedlichen Lagerungsbedingungen, wie z.B. Frische- und Tiefkühllagerung in einem System verwalten wollen oder Huckepack-Verkehre mit 2-3 Ladestellen zwischen räumlich benachbarten Lagerstandorten allein durch verteilte Logiken in der Verladung steuern wollen.

Das richtige WMS richtig auswählen

Auf dem Markt gibt es weltweit Hunderte von WMS-Anbietern mit einer Vielzahl von Lösungen, Betriebs- und Preismodellen. Identifizieren Sie daher, welche Funktionen die Produktivität in Ihrem Lager steigern helfen, den Gesamtbestand und Platzbedarf kontrollieren helfen, den Kundenservice durch Zusatzfunktionen verbessern und natürlich die Lagerkosten senken können. Benötigen diese Funktionen ein eigenes WMS, dass über Ihr aktuelles ERP-System hinausgeht? Dann sollten Sie dazu eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen, den Return-on-Invest (ROI) berechnen und dem Management eine Empfehlung zu einer Softwareauswahl aussprechen.

Durchlaufen Sie danach einen Ausschreibungsprozess in Absprache mit Ihrem Einkauf, nachdem Sie Ihre Anforderungen an Ihre Lagersoftware in einem anbieterneutralen Lastenheft aufgeschrieben haben. Nach einigen Terminen mit potenziell geeigneten WMS-Anbietern und Gesprächen über ihr Lastenheft bei Ihnen im Lager können gute Softwarehäuser Ihnen verlässliche Angebote unterbreiten. Diese Angebote sollten objektiv bewertet und können über Arbeitsproben am WMS zusammen mit den Kollegen auf der Fläche bestimmt werden. So lässt sich ein eigenständiges WMS für Ihr Unternehmen finden, dass alle aufgezeigten Vorteile gegenüber ihrem ERP ausspielt und sich nach wenigen Monaten nach der Inbetriebnahme amortisiert.


Kontakt

Lassen Sie gerne dazu telefonieren: Welche Vorteile sehen Sie für Ihre Logistik in einem WMS? Gerne helfen wir Ihnen mit unserer Erfahrung bei der individuellen Kosten- und Nutzenbewertung, Auswahl und Realisierungsbegleitung.



Dahlemer Weg 83a 14167 Berlin

M.: +49 172 3872 373 + E-Mail: schwarz@benefitgroup.de + www.benefitgroup.de Partner: Dipl.-Wirt.-Ing R. Schwarz & Dipl.-Ing. M. Bashir + USt.-ID.: DE 231835470

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