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Quelle: Wix.com
- 01Projektarbeit bestimmt heute immer mehr die Arbeitswelt und ohne Wirtschaftlichkeitsnachweis sollte kein Projekt mehr genehmigt werden. Wenn Sie dabei Investitions- oder Rationalisierungsprojekte ab ca. 100.000 € durchführen wollen, ist eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit +Benefit Software zu empfehlen, um nicht Geld zum Fenster hinauszuwerfen. Dabei ist es egal, ob Sie nun ein Projekt zur Kostenreduktion, Softwareauswahl- oder Technologieauswahl bearbeiten. Typische Entscheidungsbedarfe im Unternehmen wie + Make-or-Buy, + In- oder Outsourcing, + zentral versus dezentral, + Standard oder Individuell, + Anbieter A, B oder C können Sie über ein integriertes Set an Methoden des aktiven Kosten- und Nutzencontrollings planen und steuern und die Wirtschaftlichkeit über Kennzahlen, wie z.B. den Return-on-Investment ROI verfolgen.
- 02Ihre Investitions- oder Kostensenkungsprojekte sollten den hier dargestellten ROI-Prozess durchlaufen: + Projektziele erheben + Analysegegenstand umreißen + Potenziale ermitteln + Lösungen kalkulieren + Lösungen bewerten + Kosten/Nutzen ausweisen + Kosten/Nutzen realisieren + Kosten/Nutzen verfolgen Diese Schritte finden Sie im Aufbau unserer Lösung +Benefit Software für das projektbegleitende Investitionscontrolling wieder.
- 03Das Nutzenmanagement (oder engl. Benefits Management) ist ein neuer betriebs-wirtschaftlicher Zweig, der entstanden ist, um den erwarteten Nutzen von risikobehaftete IT-Investitionsvorhaben öfter, besser und sicherer für die Nutznießer zu realisieren. Insbesondere John Ward von der britischen Cranfield University kommt der Verdienst zu, wegweisende Projekte, Studien und Veröffentlichungen hierzu ge-macht zu haben. Im Kern geht es darum den Nutzen genauso wie die Kosten in einem Projekt zu managen. Somit wird daraus ein integriertes Kosten-Nutzen-Management, das hilft Projekte wirtschaftlicher zu planen, zu steuern und zu realisieren. Bislang sind Unternehmen stark auf die Steuerung über die Kostenseite angewiesen, da es an geeigneten Methoden fehlte, den Nutzen zu strukturieren, zu quantifizieren, auf Nutznießer zu allokieren und Projekte so auch von der Nutzenseite her wirtschaftlich zu steuern. Benefits Management (Cranfield University School of Management) Dabei soll +Benefit Software unterstützen. Durch eine einzigartige Kombination von Methoden des aktiven Kosten- und Nutzenmanagements in einem integrierten Ansatz bietet Ihnen das unternehmerische Sicherheit für Ihre Investitionsentscheidungen aus einem Guss: + Management by Objectives + Kennzahlbasierte Potenzialanalyse + Kalkulation von Lösungsvarianten + Nutzwert- und Risikoanalyse + Wirtschaftlichkeitsrechnung (ROI, NPV, ...) + Plan-Soll-Ist-Vergleich von Kosten/Nutzen Diese 6 Methoden finden sich daher in +Benefit Software verwirklicht wieder.
- 04Diese Frage erscheint zunächst berechtigt, klar. Nach einem Blick in unsere +Benefit Wissensdatenbank und die vielen für die Workshoparbeit optimierten Funktionen und Auswertungen sind selbst die excelverliebte Controller von unserer Lösung überzeugt, denn wir bieten Ihnen: + eine zentrale, wiederverwendbare Wissensbasis für alle Projekte, unabhängig von persönlichen ROI-Excel-Sheets + durch unsere, externe Sicht vermeiden Sie den Anschein geschönter ROI-Aussagen von Anfang an + projektbegleitendes IT-Kosten-Nutzen-Controlling in +Benefit, statt einem einmaligen ROI nur zur Budgetfreigabe + Effekte von Termin-, Mengen-, Preis- und Leistungsänderungen (Change Requests) bewerten + Portfolio Management mit +Benefit bietet CxO die Option, Budgets nur an die "wertvollen" Projekte zu vergeben.
- 05Eigentlich keine, außer einem Internetzugang, da +Benefit Software bei der Contabo GmbH im Rechenzentrum in München läuft oder unsere Experten für Sie einen Zugang einfach über das eigene Notebook für die Dauer des Projekts mitbringen, so dass Sie keine Installation vornehmen brauchen. So einfach ist das.
- 06Wir unterstützen Sie mit unserer Moderationsdatenbank +Benefit Software live vor Ort oder auch mal remote in einer Reihe von abgestimmten Workshops als Ihre neutralen Projekt-Controlling Experten. Alle Kollegen haben Zugang unserer Wissensdatenbank, die für Potenzialanalysen, Kosten-Vergleiche, Nutzen- und Risikobewertungen und natürlich Wirtschaftlichkeits-analysen genutzt werden kann. Dabei greifen wir auf eine Vielzahl von Kennzahlen, Leistungspositionen, Kostensätzen und Erfahrungswerten unseres Research-Teams zurück, die sich in zahlreichen Kundenprojekten bewährt haben und verfügbar sind. So machen wir Ihre Projekte wirtschaftlich und verkürzen ihren Aufwand von Wochen auf Tage. Versprochen. 1. Benefit Discovery Workshop Nach einem Management Briefing zu Zielen und Scope Ihres Investitions- oder Rationalisierungsvorhaben werden wir mit Ihnen in Gruppenarbeit Nutzeneffekte über eine kennzahlgestützte Potenzialanalyse in Benefit Discovery Workshops gemeinsam entdecken und in Euro bewerten. 2. Cost Estimation Room In unseren Cost Estimation Rooms führen wir Kostenschätzungs-klausuren zu verschiedenen Lösungsalternativen A, B oder C zusammen mit Ihnen und ggf. unter Einbeziehung der Lösungsanbieter durch und erhalten so die TCO Gesamtkosten Ihres Vorhabens über der Nutzungsdauer. 3. Business Case Approval Gemeinsam bereiten wir dann die überzeugende Handlungsempfehlung zur Genehmigung des Business Cases für Ihr Projekt für das Management vor und liefern dazu Wirtschaftlichkeitskennzahlen, Wertbeitragskurven, Aktivitätenplan und bewertete Risiken je Lösung. Das gibt Ihnen Sicherheit bei Ihren Investitionsentscheidungen. 4. Benefits Realisation Management Durch unser dann über die Laufzeit des Vorhabens hinaus greifendes monatliches Controlling von Kosten und Nutzen als Benefits Realisation Management stellt sicher, dass der geplante ROI (Return-on-Investment) nach 6, 12 und 18 Monaten nach Inbetriebnahme auch erreicht wird. So können Sie Kosten + Nutzen Ihres Projektes vor, während und auch danach richtig steuern und Ihre IT-Projekte mit mehr Benefits realisieren. Versprochen.
- 07IT-Projekte erfordern hohe Investitionen und legen auch die IT-Betriebskosten of über viele Jahre fest. Da ist es gut, wenn Sie die Sponsoren des Projektes zur Softwareeinführung überzeugen können, dass es wirtschaftlich vorteilhaft, diese Gelder zu investieren, da der monetäre Nutzen die Kosten überwiegt. Aber so einfach ist das gar nicht. Nehmen wir z.B. eine Logistiksoftware wie ein Lagerverwaltungssystem (LVS) zur Steuerung der operativen Abläufe in Wareneingang, Warenausgang und Bestandsführung selbst. Was bringt da eine neue Software? So lange alle Prozesse + Strukturen im Lager wieder 1:1 im neuen LVS umgesetzt werden, sidn die Vorteile nur in der Veränderung des IT-Betriebs des neuen LVS gegenüber dem alten LVS zu suchen und zu finden. Denn es gilt: Ohne Veränderungen hat Software keinen Nutzen. Bleiben wir zunächst beim Nutzen durch veränderten IT-Betrieb: Sie könnten z.B. von einem Betrieb des LVS auf eigenen Servern im Keller umstellen auf ein Hosting bei einem externen Rechenzentrum, vielleicht sogar bei einem der HyperScaler wie Amazon AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud. Sie könnten auch das Betriebsmodell ändern, also z.B. von einem Lizenzmodell für x User auf ein flexibleres Mietmodell Software-as-a-Service, bei dem Sie nach Anzahl angemeldeter User oder gar nach Anzahl dre gebuchten Transaktionen also quasi nach Aufwand zahlen. Gerade für standardisierte Prozesse bieten sich zudem noch Betriebsmodelle an, wo Sie die LVS Software auf den denselben Servern mit anderen Unternehmen in einem soganenanten Multi-Tenant teilen, anstatt den IT-Betrieb exklusiv für Ihre eigene Logistik zu administrieren und eben auch zu bezahlen. Das sind schon drei von vielen weiteren Entscheidungen, die Sie durch entsprechende Kosten-Nutzen-Abwägungen treffen sollten. Da ein LVS ja in den seltensten Fällen 1:1 wie zuvor realisiert werden soll, ergeben sich weitere Ansatzpunkte, um Nutzenpotenziale aufzudecken, wenn man sich die Organisations- und Lagerstrukturen in der Logistik anschaut und dort Verbesserungen durch bewußte Änderungen in Euro bewertet. Viele Unternehmen haben oft mehrere Logistiksysteme in Ihren verteilten Standorten im Einsatz. Da fast alle LVS heutzutage dafür ausgelegt sind, können Sie die Potenziale bewerten, die sich durch den Wegfall der n Systeme ergeben, wenn Ihr neues LVS gleich mehrere Mandanten, mehrere Standorte, mehrere Sprachen unterstützen kann. Zu den Lagerstrukturen gehören neben Lagerbereichen, Lagerplätzen und deren Unterteilungen in einem LVS auch welche Bestandsklassifikationen möglich sind und wie diese Ihre Anforderungen als Händler, Hersteller oder Logistikdienstleister unterstützen können. So kann es sein, dass bisher keine Chargen zur Rückverfolgbarkeit nötig waren oder dass keine Seriennummern zur Identifikation von Einzelteilen in Baugruppen nötig waren, aber durch eine neue gesetzliche Anforderung oder durch einen neuen Kunden werden Sie diese Befähigung im LVS verändern wollen.
FAQ: IT-Kosten-Nutzen-Management
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